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Richtig angezogen von Kopf bis Fuß – 8 Outfit-Basics für den Sommer-Wandertag

Blick eines Paares auf Berglandschaft im Sommer
Blick eines Paares auf Berglandschaft im Sommer

Sommer, Sonne, Wanderlust – die beste Jahreszeit um einen Tagesausflug zu machen. Doch was ziehe ich an? Ob allein oder mit der Familie, auf die richtige Ausstattung kommt es an.

Auch wenn der Sommer angenehme Temperaturen verspricht und luftige Kleidung auf den ersten Blick ausreicht gibt es einiges zu beachten um für den Wandertag perfekt gerüstet zu sein.

1. Ausreichend Sonnenschutz


Kein schattiges Plätzchen in Sicht, der Schädel brummt, die ersten roten Stellen am Körper zeichnen sich ab – ein Sonnenbrand naht.

Selbst Outdoor-Profis kann zu viel Sonne auf der Haut lahmlegen. Um den Kopf bestmöglich vor den gefährlichen UV-Strahlen zu schützen empfehlen sich spezielle Wanderhüte und Caps mit Nackenschutz. Gut ausgestattete Modelle bieten neben Lüftungsschlitzen auch ein integriertes Schweißband und eine Ablagemöglichkeit für die Sonnenbrille. Als Allrounder neben der klassischen Sonnencreme haben sich ebenfalls Bandanas, Tücher und Sonnenschals mit UV-Schutz erwiesen – damit lassen sich auch andere Körperstellen schnell abdecken.

Tipp: Probieren Sie Ihren Sonnenhut vorher unbedingt an. Wichtig ist, dass der Kopfschutz gut passt, nicht zu eng anliegt oder bei der kleinsten Windböe davonfliegt.

2. Leichtes Shirt und Unterwäsche


Feuchter Rücken, unangenehmes Kratzen auf der Haut – bequeme Wanderwäsche darf nicht fehlen.

Funktionsshirts und -unterwäsche sind das A und O beim Wandern im Sommer. Hilfreich sind z.B. leichte T-Shirts aus atmungsaktiven und Körperwärme regulierenden Stoffen, wie z.B. Tencel-Polyester-Stoff. Dieser ist bequem und besonders praktisch bei warmen Temperaturen: der kühlende Effekt sorgt für ein angenehmes und trockenes Gefühl auf der Haut. Unterhosen und Panties mit flachen Nähten bieten einen hohen Tragekomfort, für Damen gibt es spezielle Sport-BHs mit breiten Trägern – so drückt und kratzt nichts.

Tipp: Im Sommer ist es ratsam ein Unterhemd zu tragen, auch wenn im Alltag bei hohen Temperaturen manchmal gerne darauf verzichtet wird. Qualitativ hochwertige Wäsche macht sich dabei bezahlt – schließlich sitzt sie direkt auf der Haut und entscheidet so unmittelbar über Ihr Wohlbefinden.

3. Wärmende Fleecejacke


Der frühe Vogel fängt den Wurm – und ist als erstes an den schönsten Plätzen auf dieser Welt.

Für die oft noch kühle Zeit morgens und auch abends ist es sinnvoll eine wärmende Fleecejacke oder einen Fleecepullover einzupacken bzw. direkt damit in den Wandertag zu starten. Auch für schattige und windige Orte eignet sich Fleece besonders gut. Der Stoff besteht aus 100% synthetischen Fasern, ist atmungsaktiv, hat eine wärmeisolierende Funktion, fühlt sich kuschelig weich an und schützt den Körper vor Kälte.

Tipp: Es gilt auch in der warmen Jahreszeit das System des Zwiebelprinzips. Mit einer Kombination mehrerer Kleidungsstücke kann je nach Anstrengungsgrad eine Schicht an- oder ausgezogen werden – so bleiben Sie stets trocken und die Körpertemperatur konstant.

4. Leichte Wetterjacke


Der Tag war bisher voller Sonnenschein – doch dunkle Wolken, ein Grummeln am Himmel und erste Regentropfen deuten schnell auf ein baldiges Gewitter hin.

Höchste Zeit sich einen Unterstand zu suchen und die Regenjacke überzuziehen. Die platzsparende Variante im Pocketformat verwandelt sich in Sekundenschnelle in eine wasserfeste Wind-und Wetterjacke und schützt zuverlässig vor dem ersten Regenschauer. Wer ganz sichergehen möchte, trocken zu bleiben trifft eine gute Wahl mit ‘wasserdicht’ ausgewiesenen Regenjacken.

Tipp: Verstauen Sie Wetterjacke und Regenschutz in einem separaten, gut erreichbaren (Außen-)Fach in ihrem Rucksack. So ist beides schnell zur Hand, wenn der Regen überraschend eintrifft.

5. Funktionelle Wanderhose


Jeansshorts, hohes Gras, steiniger Untergrund – keine gute Idee!

Funktionswanderhosen sind besonders strapazierfähig und passen sich den Gegebenheiten an. Sie werden aus synthetischen Materialien hergestellt, die besonders schnell trocknen. Außerdem haben spezielle Wanderhosen oft einen Stretchanteil für noch mehr Bewegungsfreiheit. Erstklassige Modelle besitzen dazu noch praktische Taschen, Verstärkungen am Po und an den Knien, schützen vor Verletzungen und schirmen Wind, Sonne und Insekten ab.

Tipp: Für einen Wandertag sind wandelbare Hosen, sogenannte Zip-Off-Hosen ideal. Der Clou dieser Hosen sind die eingearbeiteten Reißverschlüsse, mit denen bei Bedarf die unteren Teile einfach abgenommen werden können. Ruckzuck wird damit eine lange Hose zu einer 3/4-Hose oder einer Shorts gekürzt.

6. Bequeme Wandersocken


Blasen, wunde Zehen und schwitzende Füße – ohne Socken geht es nicht.

Damit die Füße gut geschützt sind eignen sich für Wanderungen im Sommer Socken oder Füßlinge aus funktionellen Materialien wie z.B. Elastan, Polyamid, Polypropylen und Merinowolle. Diese sind strapazierfähig, geruchshemmend, schnell trocknend und leiten die körpereigene Feuchtigkeit der Füße ab, um ein rundum angenehmes Gefühl in den Schuhen zu schaffen. Wandersocken für den Sommer haben außerdem eine leichte Polsterung und verrutschen nicht durch eingearbeitete Silikonfäden.

Tipp: Verwenden Sie keine Baumwollsocken. Baumwolle fördert ein feuchtwarmes Klima, was häufig zu aufgeriebener Haut und wunden Stellen an den Füßen führt.

7. Richtiges Schuhwerk


Baumwurzeln, rutschige Felsen und feuchte Wege – Wanderschuhe für den Sommer müssen einiges aushalten.

Wer müden Beinen, nassen Füßen und umgeknickten Knöcheln vorbeugen möchte setzt auf festes Schuhwerk statt Sneaker. Sommerwanderschuhe sind leicht, geben Stabilität und halten warm und trocken. Dank GORE-TEX Membranen sind sie sogar wasserresistent. Eine spezielle Gummisohle sorgt dazu für Trittfestigkeit und guter Bodenhaftung um Stürze und Verletzungen zu vermeiden.

Tipp: Gehen Sie die Sommerwanderschuhe gründlich ein bevor Sie die Tagestour antreten. Nach 2-3 Spaziergängen wird das Material des Schuhs weicher und passt sich der jeweiligen Fußform durch das Tragen an.

8. Praktischer Rucksack


Verpflegung, Trinkwasser, Smartphone, Mütze, Sonnencreme, Notfallset – alles muss mit.

Für Tagestouren eignen sich Rucksäcke mit einem Volumen von 10 bis 30 Litern. Durch das kompakte Maß sind sie besonders leicht und unkompliziert zu tragen, bieten aber trotzdem genügend Stauraum für alle Dinge, die den gesamten Wandertag über wichtig sind. Ein guter Wanderrucksack ist mehrfach verstellbar und lässt sich individuell an den Körper anpassen um das Gewicht besser zu verteilen und den Rücken zu schonen. Um Schweißbildung zu vermeiden ermöglicht er eine bessere Luftzirkulation und liegt deshalb nicht eng am Rücken an.

Tipp: Verteilen Sie die Lasten, wenn Sie gemeinsam unterwegs sind – so trägt jede/r nur einen kleinen Teil statt eine/r einen großen. Mehr Informationen dazu finden Sie auch in unserem Wanderrucksack-Guide.

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